Voller Erfolg – der politische Frühschoppen mit MdB Schurer

Veröffentlicht am 04.10.2012 in MdB und MdL

Peter Warlimont, Florian Simbeck (vorne), MdB Ewald Schurer, Jürgen Hauser, Martin Bengler (v. l. n. r.)

Zum politischen Frühschoppen der SPD Langenbach trafen sich letzten Sonntag, am 30. September, viele Mitglieder und Bürger, um mit Ewald Schurer, Mitglied des deutschen Bundestages und für den Kreis Freising zuständiger Betreuungsabgeordneter, verschiedene Themen zu diskutieren …

Ebenso konnten sie die Kandidaten für die anstehenden Wahlen kennen lernen: Sowohl Peter Warlimont, Kreisvorsitzender und Kandidat für den Landtag, als auch Martin Bengler, der für den Bezirkstag antritt, waren da und stellten sich vor, ebenso wie Florian Simbeck, der sich für den Wahlkreis um eine Kandidatur zur Bundestagswahl bewirbt. Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Jürgen Hauser machten sie in ihren Vorstellungen deutlich, was für die SPD am wichtigsten ist: eine gerechte Bezahlung, mit Hilfe von Mindestlöhnen, der Zusammenhalt der Gesellschaft durch Integration und – mit beidem verbunden – eine bessere Bildungspolitik.
Anschließend, während die Gäste zu Weißwürsten und Bier eingeladen waren, berichtete der Bundestagsabgeordnete Ewald Schurer über die nicht wie geplant abgelaufene Kür des Kanzlerkandidaten – selbst am Freitagmorgen sei noch nicht festgestanden, dass Steinbrück am Nachmittag schon der Öffentlichkeit präsentiert werde. Die Frage, wie die SPD zum von der CSU geforderten Betreuungsgeld stehe, konnte er schnell klären: Das Betreuungsgeld stehe für eine verfehlte Familienpolitik und werde von der SPD bekämpft, wo es gehe. Das nach wie vor drängende Thema war die Euro- und Europapolitik, zu der eine lebhafte Diskussion entstand. Ewald Schurer bekräftigte, dass das Vorgehen der EZB richtig sei und höchstens mittelfristig eine geringfügig höhere Inflation zu befürchten sei – die EZB werde aber gezwungen durch die Unfähigkeit u. a. Angela Merkels, ein gemeinsames Krisenmanagement zu organisieren, das nicht Symptome, sondern Ursachen bekämpft: Nicht die Staatsverschuldung sei, von Griechenland einmal abgesehen, die Ursache, sondern zunehmende Ungleichgewichte zwischen den Ländern.
All das lässt nur darauf hoffen, dass ab der nächsten Wahl nicht mehr Frau Merkel, sondern die SPD den Kurs bestimmt, um die anhaltende Misere in Deutschland und Europa zu beenden.

 

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