23.04.2018 in Bildung von SPD Kreisverband Freising
Die SPD hat am 19.4.2018 im Bildungsausschuss des Landtags die Einstellung von Erzieherinnen und Erziehern, sozialpädagogischen, heilpädagogischen und schulpsychologischen Fachkräften beantragt, um die Lehrkräfte bei ihren erzieherischen Aufgaben zu unterstützen.
Jede Grundschule soll über einen Pool von Fachkräften verfügen. Der Bedarf ist offensichtlich, Kinder mit Behinderung und Flüchtlingskinder brauchen besondere Zuwendung, Verhaltensauffälligkeiten nehmen zu.
Der SPD-Antrag (hier im Wortlaut) wurde von Grünen und Freien Wählern unterstützt, von der der CSU jedoch abgelehnt ... dabei hatte Ministerpräsident einen Tag zuvor angekündigt, 500 Schulpsychologen neu einstellen zu wollen.
26.03.2018 in Kreistagsfraktion von SPD Kreisverband Freising
Am 26.3.2018 besuchten die SPD-Kreisräte Beate Frommhold-Buhl, Dieter Thalhammer, Toni Neumaier, Martin Pschorr und Peter Warlimont die noch im Bau befindliche Realschule Gute Änger in Freising, um sich unter der kundigen Führung der Baustellenleitung, der Schulleitung und des Hochbauamts ein Bild zu machen ... Pläne sind schön, aber der eigene Eindruck wiegt ganz anders!
Dank eines hervorragenden Projektmanagements liegt der Schulbau nach wie vor unter dem beschlossenen Kostenlimit - und das Projektmanagement wird es auch schaffen, das sportliche Ziel zu erreichen, den Bau bis zu den Sommerferien bezugsfertig zu bekommen.
Eine Ausgabeküche wird die Schüler, die das offene oder gebundene Ganztagsangebot in Anspruch nehmen, mittags versorgen.
Eine moderne Doppel-Sporthalle wird nicht nur den Schülern, sondern auch den örtlichen Sportvereinen zugute kommen ... man kann hier zwar noch nicht sporteln, aber man sieht, dass es großzügig und hell sein wird.
In sogenannten Lernclustern werden Klassenzimmer und Bereiche für selbstständiges Üben und Arbeiten zusammengefasst ... auch hier kann man bereits erahnen, dass es freundliche und helle Räume sein werden.
Im Außenbereich auf der Südseite zeichnet sich das "grüne Klassenzimmer" ab.
13.02.2018 in Landespolitik von SPD Kreisverband Freising
CSU bedroht die Flughafenregion weiter mit dem Damoklesschwert 3. Startbahn
Wie sehr wünscht man sich in der Flughafenregion, dass endlich die permanente Bedrohung durch die Ausbaupläne verschwinden würde. Doch nur auf den ersten Blick klingen die Meldungen zur neuesten Wendung des designierten Ministerpräsidenten Markus Söder in Sachen 3. Startbahn erleichternd: Vor 2021 sollen die Bagger nicht rollen. In Wirklichkeit handelt es sich nicht um eine Abkehr von den Startbahnplänen, sondern nur um eine durchsichtige Verzögerungstaktik vor den anstehenden Wahlen. Söder und die gesamte bayerische CSU inklusive der örtlichen Abgeordneten Florian Herrmann und Ulrike Scharf schwingen das Damoklesschwert 3. Startbahn weiter über den Köpfen der Bürger der Flughafenregion.
Dabei ist es höchste Zeit für eine Neuausrichtung der Verkehrspolitik. Der Flugverkehr geht einher mit enormem Spritverbrauch, er torpediert alle Bemühungen um mehr Klimaschutz, er belastet Menschen schleichend in gesundheitsschädlicher Weise mit Lärm und Abgasen. Die Eröffnung der ICE-Strecke München-Berlin zeigt, wohin die Reise im wahrsten Sinne des Wortes hingehen muss: Die deutsche Politik muss sich zum Ziel setzen, den innerdeutschen Flugverkehr deutlich zu reduzieren und den Zugverkehr auszubauen, jede Investition in einen Ausbau des Flugverkehrs ist vergeudet.
Geradezu verwerflich ist, dass die CSU immer noch nach Hintertüren sucht, um die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Entscheidung über die 3. Startbahn auszuhebeln. Wer die 3. Bahn auf demokratische Weise durchsetzen will, soll sich der Mühe unterziehen, in München einen weiteren Bürgerentscheid auf den Weg zu bringen. Alles andere sind unwürdige Tricks, die in einem demokratischen Staat nichts verloren haben.
Der Widerstand gegen die 3. Startbahn wird unbeugsam bleiben und er wird in der bayerischen, der Münchner und der Freisinger SPD einen Garanten haben, dass es beim Nein zur 3. Startbahn bleibt.
07.02.2018 in Verkehr von SPD Kreisverband Freising
In einem Antrag an Landrat Josef Hauner setzt sich die SPD-Kreistagsfraktion ein für eine attraktive Ausgestaltung des Schienenersatzverkehrs (SEV), der im Sommer 2018 die wegen Streckensperrung ausfallenden S-Bahnen und Züge zwischen Freising und München ersetzen soll.
Die Kernforderungen der SPD:
eine Busdirektverbindung von Zolling über Haag und Langenbach zum Flughafen/S8
eine Busdirektverbindung von Freising nach Garching zur U6
eine Busdirektverbindung von Freising nach Feldmoching/U-Bahn
eine dichte Zugfolge und ausreichende Zuglängen auf der Linie S8
Darüber hinaus soll untersucht werden, ob die Direktverbindungen Zolling-Flughafen und Freising-Garching dauerhaft eingerichtet werden können.
Von beiden Verbindungen verspricht sich die SPD eine deutlich attraktiveren Nahverkehr und eine Entlastung und Reduzierung des Straßenverkehrs.
Der Antrag der SPD im Wortlaut ...
20.10.2026, 18:30 Uhr - 20:00 Uhr Energiewende-Diskussion mit Nina Scheer, MdB
im Viva Vita, Gartenstraße 57, Freising.
Anmeldung und weitere Infos hier .
12.10.2026 17:43 Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas
Ich danke Bärbel Bas von Herzen für ihren Einsatz, ihre Haltung und ihr Engagement. Wir kämpfen weiter gemeinsam für die soziale Demokratie. „Bärbel Bas hat heute Morgen ihren Rücktritt von Partei- und Ministeramt erklärt. Ich habe großen Respekt vor ihrer Entscheidung. Sie trifft sie aus persönlichen Gründen, die ich zutiefst respektiere. Als Ministerin und Vorsitzende… Matthias Miersch zum Rücktritt von Bärbel Bas weiterlesen
09.10.2026 17:40 Wichtiges Signal für den Wohnungsbau
Die Fortführung und Aufstockung des EH55 Programms bis zum Jahresende ist ein wichtiges Signal für die Bauwirtschaft. Nun sollten die neuen Fördermöglichkeiten konsequent genutzt werden, um den dringend benötigten Neubau anzukurbeln. „Die Aufstockung der Förderung für den Neubau im Effizienzhausstandard 55 Plus und die Fortführung des Programms bis zum Jahresende sind ein wichtiges Signal für… Wichtiges Signal für den Wohnungsbau weiterlesen
26.09.2026 19:01 Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung
Jetzt braucht es einen gemeinsamen Aufbruch für Olympia. München setzt sich durch. Nachdem die Evaluierungskommission die Konzepte von München und KölnRheinRuhr nahezu gleichauf bewertet hatte, haben sich die Delegierten der außerordentlichen Mitgliederversammlung nun für München als deutsche Bewerberstadt entschieden. Wir gratulieren München und allen Beteiligten zu diesem überzeugenden Konzept. Sonja Eichwede, stellvertretende Vorsitzende: „Herzlichen Glückwunsch… Sonja Eichwede und Bettina Lugk zur Olympia-Entscheidung weiterlesen
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